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Finanzlexikon: T wie Tilgung

 19. November 2020

Der Begriff Tilgung wird vorranging in der Finanzwelt verwendet und beschreibt die regelmäßige Rückzahlung einer langfristigen Schuld. Insbesondere bei Krediten oder Anleihen wird der Begriff bei der Rückzahlung verwendet. Diese erfolgt meist in Form von Teilbeträgen.

Unterschieden werden bei Mehr lesen

Finanzlexikon: S wie Sollzins

 12. November 2020

Der Sollzins wird auch Nominalzins genannt und dient als Grundlage der Darlehenskalkulation. Er gibt also den Wert an, mit dem eine Darlehenssumme verzinst wird.

Handelt es sich um einen gebundenen Sollzins, so wird der Zinssatz während der Laufzeit nicht Mehr lesen

Finanzlexikon: R wie Ratingagentur

 6. November 2020

Ratingagenturen sind unabhängige Unternehmen, die die Bonität , also Kreditwürdigkeit, von Unternehmen und Staaten bewerten. Sie prüfen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass das Unternehmen oder der Staat Kredite zurückzahlen können. Das Prüfverfahren selbst und das Ergebnis der Prüfung Mehr lesen

Finanzlexikon: Q wie Quantitätstheorie

 28. Oktober 2020

Laut der Quantitätstheorie besteht unter bestimmten Voraussetzungen ein Kausalzusammenhang zwischen dem Preisniveau und dem Gesamtbestand des Geldes (der Geldmenge). Auch die Kaufkraft  wird durch die Geldmenge bestimmt.

Angenommen wird, dass ein Anstieg der Geldmenge die Ursache für eine nachfolgende Mehr lesen

Finanzlexikon: P wie Private Altersvorsorge

 22. Oktober 2020

Grundsätzlich ist niemand  verpflichtet, sich privat abzusichern. Die Entscheidung, selbstständig etwas für die späteren Lebensjahre anzulegen, trifft jeder selbst. Der Staat fördert manche Formen der privaten Altersvorsorge unter anderem durch die Befreiung von der Steuer- und Sozialversicherungspflicht.

Der Versicherungsnehmer Mehr lesen

Finanzlexikon: O wie Oder-Konto

 15. Oktober 2020

Mit einem gemeinsamen Konto können (Ehe-) Paare oder WG-Freunde ihre Haushaltskasse einfacher verwalten. Eine Variante des Gemeinschaftskontos ist das Oder-Konto. Die Kontoinhaber können hier ohne Einverständnis des anderen auf das Konto zugreifen. Sie bekommen jeweils eine girocard (Debitkarte) und Mehr lesen

Finanzlexikon: N wie Nennwert

 6. Oktober 2020

Der Nennwert wird auch Nominalwert genannt. Es ist der Betrag, der auf Banknoten, Münzen, Aktien oder festverzinslichen Wertpapieren aufgedruckt ist.

Der Nennwert bei Aktien beschreibt den Anteil, mit welchem die Aktie am Grundkapital des ausgebenden Unternehmens beteiligt ist. Der Mehr lesen

Finanzlexikon: M wie Mischfonds

 25. September 2020

Bei Mischfonds investieren Anleger in verschiedene Arten von Wertpapieren. Ziel dieser Anlageform ist, einerseits Wachstumschancen von risikoreicheren und andererseits Sicherheit von eher konservativen Wertpapieren zu verbinden. Je nach Anteilsverhältnis ist ein Fonds eher konservativ oder mehr progressiv. Die Gewichtung Mehr lesen

Finanzlexikon: L wie Liquidität

 23. September 2020

Der Begriff Liquidität leitet sich vom lateinischen Wort für „flüssig“ ab. Die Liquidität beschreibt die Fähigkeit, Zahlungsverpflichtungen termingerecht zu erfüllen.

Ist beispielsweise eine Person liquide, so bedeutet das, dass sie zahlungsfähig ist. Sie hat genügend liquide Mittel (Zahlungsmittel) zur Mehr lesen

Finanzlexikon: K wie Kurswert

 18. September 2020

Der Kurswert wird durch Angebot und Nachfrage gebildet. In der Regel wird er an jedem Börsenhandelstag für alle an der Börse gehandelten Werte neu ermittelt.

Der Kurswert ist bei Aktien stark an die jeweilige Situation des Aktien ausgebenden Unternehmens Mehr lesen